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Das ganz besondere Date - Dinner in the dark

Sie haben Lust auf ein date besonderer Art? Dann wagen Sie den Schritt ins Dunkle. Axel Rudolph gilt als der Erfinder des Dunkelrestaurants. Der Akustikdesigner entwickelte bereits 1992 das heute so erfolgreiche Konzept. Unter dem Namen 'Dinner in the dark' verbirgt sich die Idee, dass Gäste in absoluter Dunkelheit in einem Restaurant speisen.

Es geht darum, den Gästen die Tür zur Welt der Blinden etwas zu öffnen und so ein Stück näher zu bringen. Durch die Schärfung der anderen Sinne, wird das Essen meist bewusster erlebt und genossen. 1999 öffnete das erste Restaurant dieser Art seine Pforten in Zürich. In Deutschland konnte das Konzept 2001 in Köln Fuß fassen. Weitere bekannte Adressen sind die „unsicht-Bar“, mit Lokalen in Berlin, Köln und Hamburg sowie das weltweit erste Dunkelrestaurant mit Dunkelbühne „nocti vagus“ ebenfalls in Berlin.

Bereits zu Beginn werden Sie gebeten alle Lichtquellen abzugeben, darunter zählen beispielsweise Handys und Zigaretten. Für etwa zwei Stunden dürfen Sie die besondere Art der Bewirtung genießen, das Personal ist in der Regel blind oder sehbehindert. Bei Unbehagen können Sie den Raum natürlich jederzeit verlassen.

Falls Sie zur Toilette möchten, ist Ihnen gerne jemand vom Service behilflich den Weg zu finden. Außerhalb des Speiseraumes sind die Räume beleuchtet, daher müssen Sie sich nicht vor einem Toilettengang im Dunklen fürchten. Sie haben Kinder und würden das Ereignis gerne mit ihnen teilen? Kein Problem, ab 8 Jahren sind die Kleinen gern „gesehene“ Gäste. Für etwa 40 Euro – 70 Euro können Sie ein Menü im Erlebnisrestaurant erleben und sich neuen und aufregenden Herausforderung stellen.

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