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Kochtipps: So kocht man Nudeln

Nudeln oder Pasta sind die Lieblingsspeisen vieler Menschen. Sie lassen sich einfach zubereiten und mit vielen Leckereien kombinieren. Sei es als Auflauf, mit zubereiteten Saucen oder einfach nur mit Ketchup. Auch gebraten schmecken sie sehr gut. Doch vorher müssen sie gekocht und wir erklären hier nun, wie man Nudeln richtig zubereitet.

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Sie müssen ins kochende Wasser

Es gibt verschiedene Nudelarten, das Grundprinzip des Kochens ist aber bei allen gleich. Egal ob Sie Spaghetti, Fussili, Spätzle oder Bandnudeln nehmen, ins kochende Wasser müssen Sie alle. Wie lange Sie sie dann kochen lassen, das hängt davon, wie Sie die Nudeln gerne essen. Je weicher sie sein sollen, desto länger müssen sie kochen.

Vorbereitungen

Für 100 Gramm Nudeln stellen Sie einen Liter Wasser in einem Topf bereit und bringen Sie es auf dem Herd zum kochen. Geben Sie zu dieser Nudelmenge noch einen Teelöffel Salz hinzu. Wenn es sprudelnd aufgekocht ist, geben Sie die Nudeln hinzu. Für ein Hauptgericht benötigen Sie etwa 100 bis 125 Gramm, als Beilage reichen 60 bis 80 Gramm.

Umrühren

Stellen Sie den Herd etwas niedriger, denn Nudeln kochen am besten im leicht kochenden Wasser. Und vergessen Sie nicht, regelmäßig umzurühren, damit die Teigwaren nicht aneinander kleben. Wenn Sie trockene Nudeln aus der Packung nehmen, dann lassen Sie sie etwa zehn Minuten kochen. Fertige Nudeln sind viel schneller, sie brauchen nur etwa zwei bis fünf Minuten.

Bissfest oder weich kochen

Wenn Sie die Nudeln gerne bissfest mögen, dann nehmen Sie sie vor den abgelaufenen Minuten vom Herd. Mögen Sie sie lieber weicher, kann die Kochzeit auch schon etwas länger dauern. Und dann gibt es noch den "Al dente"-Trick. Nehmen Sie eine Nudel aus dem Topf und werfen Sie sie gegen Wandkacheln. Bleibt sie haften, ist sie al dente. Nun gießen Sie noch das Wasser ab und die Nudeln sind servierfertig. Guten Appetit.

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