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Herbstliches Kürbisauflauf Rezept mit Walnüssen

Der Herbst bietet mit seinen vielen Erntewaren eine reichhaltige Auswahl in der Obst- und vor allem Gemüseküche. Gerade der Kürbis ist ein gesundes und nahrhaftes Nahrungsmittel, das ruhig öfter auf dem Speiseplan stehen sollte. Doch viele Menschen wissen das farbenfrohe Gemüse gar nicht wirklich zuzubereiten- für Einsteiger ideal ist daher dieses Kürbisauflauf Rezept!

So gelingt der Auflauf

Ganz einfach herzustellen und in kürzester Zeit zubereitet haben Sie ein leckeres Gericht hergestellt. Für das Kürbisauflauf Rezept bei ca. 4 Personen benötigen Sie:

  • ca. 800 g Kürbis
  • 4 Knoblauchzehen
  • 100 ml Weißwein
  • 5 EL Essig
  • 50 g Brot (entspricht ungefähr zwei dünneren Scheiben)
  • 150 g Walnüsse
  • 50 ml Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss

Je nach Kürbissorte schälen Sie den Kürbis (manche Sorten, wie der Hokaido-Kürbis können mit Schale verwendet werden, wohingegen der Butternuss-Kürbis geschält werden sollte) und schneiden ihn in ungefähr 1 cm dicke Scheiben. Schichten Sie die Hälfte der Scheiben in eine Auflaufform.

Knoblauch, Wein, Essig, eine Scheibe Brot, die Hälfte der Walnüsse und das Öl werden nun in einer Küchenmaschine oder mit einem Pürrierstab zu einer groben Masse zerkleinert. Das restliche Brot wird in Würfel geschnitten.

Diese Hälfte der Masse wird nun über die Kürbisscheiben in die Auflaufform geschichtet und dann mit den restlichen Scheiben Kürbis bedeckt. Zum Schluss wird noch der Rest der Masse darüber gegeben.

Alles zusammen soll im Ofen nun ca. 20 bis 30 Minuten bei ca. 200 Grad backen, bis der Kürbis weich wird. Dann geben Sie noch die restlichen Nüsse darüber (diese können vorher leicht gehackt werden), ebenso die Brotwürfel und lassen den Auflauf noch für ca. 10 Minuten im Ofen.

Verschiedene Variationen

Für eine wunderbare Variation des Kürbisauflauf Rezept verwenden Sie die Hälfte an Kürbis und die andere Hälfte Süßkartoffeln. Ebenso gut können Sie anteilig auch Möhren oder gewöhnliche Kartoffeln verwenden. Dieses Gericht schmeckt sowohl warm also auch kalt, zum Beispiel am nächsten Tag oder auch als eine kleine Vorspeise. Guten Appetit!

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