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Rezept: Parmigiana di melanzane - Italienischer Auberginenauflauf

Unsere italienische Woche feiert Bergfest und da darf das ultimative Gericht nicht fehlen: Der italienische Auberginenauflauf - bzw. La parmigiana di melanzane. Es gehört nicht gerade zu den kalorienarmsten Gerichten, aber dafür lohnt es sich wirklich zu sündigen.

Zutaten für 4-6 Personen:
4 große Auberginen
600 g passierte Tomaten
150 g geriebener Parmesan
300 g Mozzarella
1 Zwiebel, 1-2 Knoblauchzehen
Öl (ggf. Mehl) zum Frittieren
Salz, Pfeffer und frisches Basilikum
Zubereitungszeit ca. 60 Minuten

Zunächst werden die Auberginen in fingerdicke Scheiben geschnitten und mit Salz bestreut, damit ihnen Wasser entzogen wird. Nach einer Stunde Ruhe, sollten die Auberginenscheiben gut abgetupft und in Mehl gewälzt werden.

Die Auberginen nun in einer Pfanne in erhitztem Öl frittieren und danach gut abtupfen.
Tipp: Wer mag, kann die Auberginenscheiben auch ohne die Mehlhaube frittieren. Oder sie grillen bzw. im Ofen anbraten, um ggf. das Frittieren zu umgehen.

Zur Soße: Die Zwiebel und die Knoblauchzehen schälen, klein schneiden und in Olivenöl glasig dünsten. Die passierten Tomaten dazugeben und mit Salz, Pfeffer und klein geschnittenen Basilikumblätter abschmecken. Die Soße auf niedriger Stufe für ca. 10 Min. köcheln lassen

In einer Backform wird nun etwas Soße verteilt und darauf einige Auberginenscheiben ausgelegt. Dann folgt eine Schicht Mozzarellascheiben (wer mag kann zusätzlich auch Kochschinken darauf legen), Parmesan, Tomatensoße, wieder eine Schicht Auberginen, Mozzarellascheiben (und Kochschinken), Parmesan, Tomatensoße... Solange die Auberginen/Mozzarella/Parmesan/Soße-Schichten setzen bis alle Lebensmittel aufgebraucht sind... Zuletzt sollte eine Auberginenschicht mit viel Tomatensoße und Parmesan bedeckt werden.

In einem vorgeheizten Ofen wird der Auberginenauflauf bei 200°C so lange überbacken, bis eine goldbraune Kruste entstanden ist. Für ca. 30-40 Minuten.

Fertig ist die 'Parmigiana di melanzane' bzw. der Auberginenauflauf, der am besten lauwarm oder auch kalt mit etwas Brot schmeckt.

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