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Sushi - Diese Grundbegriffe sollten Sie kennen!

Sushi ist für jeden Feinschmecker ein Begriff. Viele Menschen mögen die Köstlichkeiten aus Fisch, Seetang und Reis aus Japan. Doch es gibt so viele verschiedene Begriffe aus der Küche aus Fernost, die vielleicht nicht jedem geläufig sind. Wir erklären die Grundbegriffe von Sushi, damit Sie demnächst aus Experte im Restaurant oder bei Freunden auftrumpfen können.

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Bedeutung Sushi

Wer meint, der Oberbegriff Sushi bezieht sich auf Fisch, der liegt schon falsch. Das Wort bedeutet so viel wie "gesäuerter Reis", wird aber inzwischen als Sammelwort für die vielen Fischspeisen bei diesem Gericht benutzt. Mehr muss auch nicht wissen, aber wenn man auf die Speisekarten schaut, dann begegnet man einer Vielzahl von japanischen Worten.

Die Oberbegriffe

Wenn Sie Sushi essen gehen, dann werden Sie sicher schon die Worte Nigiri, Maki oder Sashimi gesehen haben. Das sind die drei Grundbegriffe, in die die Speisen eingeteilt werden. Es handelt sich dabei um drei verschiedene Arten, den rohen Fisch zuzubereiten. Denn Sie werden schon bemerkt haben, dass es bei Sushi nicht ausschließlich Reisrollen mit Avocado und Fisch gibt.

Sashimi und Nigiri

Bei Sashimi handelt es sich um eine Zubereitung des rohen Fisches ohne Reis. Dazu werden fast ausschließlich Filetstücke verwenden. Bei der Nigiri-Form werden die Filetstücke dagegen auf festen Reisklumpen serviert. Manchmal wird auch ein Streifen Nori, das ist der Seetang, um das Nigiri-Stück gebunden. Beide Arten sind sehr schmackhaft und von vielen Sushi-Fans die Favoriten.

Maki

Die bekannteste Art ist aber wohl die Zubereitung der Art Maki. Dieses Wort bedeutet im japanischen "Rolle". Dabei wird gekochter Reis mit Essig gesäuert und auf einem Noriblatt verteilt und mit Fisch, Meeresfrüchten, Gemüse oder Früchten belegt. Dann wird es zusammengerollt und in Stücke geschnitten. Daraus entstehen dann die bekannten Sushi-Häppchen.

Weitere Formen von Maki

Es gibt Hosomaki, das sind dünne Reisrollen oder Futomaki, was so viel wie das Gegenteil ist. Denn das bedeutet dicke Rolle. Temaki dagegen werden wie eine Tüte gerollt. Und bei Uramaki ist das Verfahren so, dass der Reis innen ist und die Norirolle als Hülle gilt. Diese Form wird meistens mit Sesamkörnern dekoriert. Bei Gunkanmaki handelt es sich dagegen um schiffchen-ähnliche Formen des Sushi.

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