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Qualität & Hygiene: 5 unangenehme Fakten über Weihnachtsmärkte

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In den Städten Deutschlands haben die Weihnachtsmärkte geöffnet und bis zu den Feiertagen werden wieder Millionen Menschen dort trinken, essen, kaufen und laufen und in vorweihnachtlicher Stimmung schwelgen. Doch es gibt auch Menschen, die Weihnachtsmärkte nicht ausstehen können - und sie haben nicht ganz Unrecht. Denn neben viel zu überfüllten Märkten, langen Schlangen an Fressbuden, überteuerten Waren und schlecht geputzten Toiletten warten auch noch weitere, ziemlich unangenehme Wahrheiten in Sachen Qualität und Hygiene auf die Besucher eines Weihnachtsmarktes. Wir nennen Ihnen fünf unangenehme Fakten über Weihnachtsmärkte. Und der ein oder andere ist auch richtig ekelig.

Glühwein-Qualität:

Denn der Glühwein ist nicht immer das, was er sein sollte. Viele Menschen genehmigen sich das Heißgetränk, doch oft ist er von schlechter Qualität. Die Händler verwenden oft Fertigprodukte aus Pappkartons. Und natürlich bieten sie diesen Glühwein dann zu völlig überteuerten Preisen an. Bei Kontrollen wurden oft gepanschte Glühweine an Ständen am Weihnachtsmarkt gefunden. Die festgelegte Alkoholmenge wurde nicht erreicht, er wurde zu lange gekocht und schmeckt deswegen teilweise ekelig. Dazu könnte man auch die Reste vom Vortag erwischen. Viele Händler kippen sie einfach dazu.

Herpesgefahr:

Und wem das noch nicht reicht: An den Bechern, aus denen der Glühwein konsumiert wird, setzen sich oft Herpesviren fest. Viele Händler lassen die Becher zwar in Waschmaschinen über 60 Grad spülen, so dass die Viren abgetötet werden. Andere achten da aber leider nicht so drauf.

Taschendiebe

Die Polizei warnt außerdem jedes Jahr erneut vor Taschendieben. Denn auf Weihnachtsmärkten haben sie wegen der vielen Menschen, die oft alkoholsiert sind, meistens leichtes Spiel. Denn die Besucher führen in jedem Fall Bargeld mit sich - und das meist auch noch in größeren Mengen.

Handwerk aus dem Erzgebirge

Achtung: Fake-Gefahr! Wer meint, an einem Stand einen Nussknacker aus dem Erzgebirge zu kaufen, der täuscht sich sehr häufig. Denn oft handelt es sich um nichts anderes, als um Billig-Importware aus China. Der Preis ist aber meist dennoch so hoch, wie beim Original.

Kalorienbomben

Und außerdem hat man am Ende der Weihnachtsmarktszeit oft einige Kilo mehr drauf als vorher. Würstchenbuden, gebrannte Mandeln, Glühwein und Crepes mt Nutella sind echte Kalorienbomben. Und die schlagen bei vielen Menschen schon vor Weihnachten ziemlich ein.

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