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Wurstsalat, immer wieder anders zubereitet

Gerade jetzt im Sommer bei heißen Temperaturen schmeckt ein Wurstsalat besonders leicht und frisch. Er lässt sich gut vorbereiten und man kann ihn ins Schwimmbad oder bei Radtouren und zum Picknick mitnehmen. Da man ihn mit den verschiedendsten Zutaten auf immer andere Weise zubereiten kann, schmeckt er auch nie gleich.

Wurstsalat bayerisch oder auf Strasburger Art

Rezept für einen Bayerischen Wurstsalat für 4 Personen:

  • 700 gr Fleischwurst
  • 2 Tomaten
  • 2 Zwiebeln
  • 7 Radieschen
  • 30 ml. Essig
  • 3 Eßl. Öl
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 1 Eßl Zucker
  • 1 Eßl Petersilie
  • Salz
  • Pfeffer

Zuerst die Fleischwurst häuten und in Ringe schneiden (das ist typisch für Bayern). Dann die Zwiebeln schälen und ebenfalls in Ringe schneiden. Strunk der Tomaten entfernen, dann waschen und in Viertel schneiden. Die Radieschen waschen, putzen und in Scheiben schneiden. Die Petersilie ebenfalls waschen und fein hacken. Alles zusammen in eine große Schüssel geben.

Für die Marinade:

Alle Zutaten nach und nach zusammen rühren und evtl. noch nach eigenem Geschmack abschmecken. Über den Wurstsalat verteilen und alles gut untermischen. Das Dressing zieht besonders gut ein, wenn die Brühe warm ist.

Nun den Salat in den Kühlschrank stellen und für mindestens 2 Stunden durchziehen lassen. Serviert werden sollte er leicht unter Zimmertemperatur, so schmeckt er am besten.

Dazu reicht man frisches Bauernbrot oder auch Bratkartoffeln.

Bei einem bayerischen Wurstsalat rechnet man bei 200 Gramm pro Person mit etwa 600 kcal.

Dieses Rezept können sie natürlich nach Bedarf und Geschmack ganz einfach abwandeln. Anstelle der Radieschen schmecken Gewürzgurken auch sehr lecker. In die Marinade wird auch gerne 1 Eßl. Senf dazu gegeben.

Straßburger Wurstsalat - eine leckere Abwandlung

Die aus dem Elasss stammende Variante des Wurstsalats, unter dem Namen Straßburger Wurstsalat bekannt, unterscheidet sich in erster Linie dadurch, dass Kalbslyoner anstelle der Fleischwurst verwendet wird.

Die Wurst wird in feine Streifen geschnitten und dann kommt noch ungefähr 20 %, ebenfalls in Streifen geschnittener, Schweizer Emmentaler zum Rezept dazu. Außer Petersilie können gerne noch andere frische Kräuter dazu gegeben werden.

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